Crew

 

Mit dieser Rubrik möchten wir allen danken, die sich vorab in der Orga und an der Mitgestaltung engagieren!
Selbstverständlich auch allen, die beim Showdown dabei sind!!

 

Großen Dank an die Crew der Humusse 2018 „Maintain a Field“ & „Catch and Store Edibles“

 

 

 

Franziska

Ich bin Franziska, Botschafterin fürs Humus Festival Nord-Ost in Broock, Geographie-Studentin in Bayreuth, Foodsaverin, Vertreterin ökologischer und nachhaltiger Landwirtschaft. Utopistin für regionale, transformative Ernährungs- und Versorgungskonzepte. Und vieles andere auch. Auf dem Humus möchte ich einen Raum schaffen, an dem unterschiedliche Menschen gemeinsam spielen und gemeinsam träumen und ausprobieren können, wie sie sich ein Zusammenleben in Einklang mit allen Faktoren der Natur vorstellen.

 

 

 

Alia

Ich heiße Alia Inserra und begebe mich weiter auf meinem Weg in Richtung Humus Süd-West. Er schlängelt sich gemütlich über Burg Herzberg Festivals, ein Bundestreffen Freier Schulen und inspirierenden Treffen mit Menschen, die das Humus bereits genießen durften.
Meistens rette ich Lebensmittel vor der Tonne, oft installiere ich ortspezifischen Sound oder weiche in Performances die Grenzen der Kunst zur Massenkultur auf.
Sich selbst Zeit und Raum geben, macht spürbar, wie wir unsere Umgebung in alle Richtungen mitgestalten. Dies wahrzunehmen, zu dokumentieren und zu unterstützen empfinde ich als besonders wertvolle Aufgabe.

 

 

 

 

Jannis

Ich habe im Jahr 2016 über das Foodsharing-Netzwerk von der Permakultur-Sommerakademie mitbekommen. Ich war durch verschiedene Erfahrungen u.a. dem Boom-Festival begeistert von Konzepten, die versuchen Kreisläufe (wieder-) herzustellen. Das, was ich diesbezüglich 2016 auf der Sommerakademie, aus der das Humus-Festival hervorgegangen ist, erfahren habe, war sehr motivierend mich in der Orga einzubringen und ist es immer noch.

Beim Humus beschäftige ich mich einerseits damit, wie die Foodsharing-Mechanismen auf ein Festival ohne Imbissbuden etc. anwendbar sind. Also Fragen wie: Wie kann man es (so gut wie) allen Teilnehmern ermöglichen gerettete Lebensmittel mit an den Ort zu bringen? Was kann man noch retten, was sonst weggeschmissen werden würde und den Menschen und dem Ort und den Menschen vor Ort gut tun könnte? Alte Klamotten zum Tauschen oder Gestalten? Pflanzen die Gärtnereien oder Baumschulen entsorgen müssten, die zu neuen Gärten heranwachsen können? Was habt ihr noch für Ideen?

Anderseits setze ich mich auch damit auseinander, auf welche Weisen man das Festival „gesund“ und resilient halten kann, also wie man möglichst viel Ertrag aus bisherigen und zukünftigen Dragon Dreaming Session, Erfahrungen und Feedback erhalten kann.

Mein Hauptprojekt ist derzeit meine Doktorarbeit in der es um Effekte der Agrarlandschaft auf Bestäuberdynamiken geht. Ich beschäftige mich auch mit Projekten der Nutzpflanzendiversität, Ethnobotanik und einiges mehr, diese mag ich aber lieber im persönlichen Gespräch ausbreiten.

Wenn du auch nur den Impuls empfindest, ein bisschen oder ein bisschen mehr zu der zukünftigen Gestaltung des Humus beitragen zu wollen, folge ihm und fühl dich sehr frei dich damit an uns zu wenden.

 

 

Mathias

Mein Name ist Mathias.
Die Ursprungsidee des Humus-Festivals entstand auf einem Permakultur-Vertiefungskurs im August 2015. Es war ein wunderschöner Sommertag. Ich lag mit Lauritz auf einer Wiese und wir träumten von der Vernetzung toller Menschen. „Es müsste ein Festival geben, ein Treffen dieser vielen positiven und kreativen Menschen“. Wir entwickelten innerhalb einer halben Stunde ein erstes Permakultur-Design und stellten es der übrigen Gruppe vor. Die Energie war so stark, dass sie uns nicht mehr loslassen sollte. Zwei Jahre und zwei Humusfestivals später unterstütze ich noch immer die Organisation weiterer Humusfestivals und engagiere mich vor Ort besonders im Permakulturbereich – unter Anderem in Form von kleinen Workshops.
Der Initialgedanke ist noch immer meine größte Motivation: Die Vernetzung von positiven und kreativen Menschen, um Energie zu erzeugen die Mut macht, Projekte entstehen lässt oder fördert.
Seit 2013 beschäftige ich mich mit Permakultur und habe die Anwendung der PK-Ethik und der PK-Prinzipien auf soziale Prozesse als mein stärkstes Feld entdeckt. Die erlernten und wiederentdeckten Fähigkeiten wende ich mittlerweile in meinem direkten Wohnumfeld in der Berliner Gropiusstadt und der Umgebung in vielen Projekten an (z.B. www.initiative-jungfernmühle.de, www.permakultur-picknick.de)
Ich bin sicher: Den Blick auf das Positive zu lenken, Erträge zu erkennen und das große Ganze zu sehen sind Methoden, die mit ein wenig Übung die eigene Lebensqualität nachhaltig steigern können.

 

 

Micha

Ich heiße Michael Eden, lebe im schönen Kassel und bin beim Humus-Festival in der Wildnispädagogik-Crew für den Lindenhof bei Darmstadt. In 2017 habe ich die Wildnispädagogische Ausbildung bei der Wildnisschule Wildniswandern erlebt und das Thema ‚Zuhause in der Natur sein‘ hat mich total gepackt. Die Kraft, welche die Natur auf uns Menschen auswirkt zu spüren, ist fabelhaft. 
Zudem mag ich es sehr gerne zu beobachten, wie Menschen kommunizieren (und wie schön sie aneinander vorbeireden). 
Diese beiden Interessensschwerpunkte werde ich nun auch in meinem beruflichen Leben verbinden, indem ich als Selbstständiger Erwachsenen und Firmen Seminare zur Kommunikation in der Natur anbiete und dabei Wildnispädagogische Elemente einfließen lassen möchte. 
Ich bin immer auf der Suche nach Gleichgesinnten und Netzwerkern und freue mich, wenn wir uns spätestens beim Humus-Festival in Darmstadt kennen lernen! 
Euer Micha                 Kontakt: michael.eden (at) posteo.de
 
 
 

Lauritz

Hallo, ich bin Lauritz.

Es fing alles damit an, dass ich recht zeitgleich 2013 eine Schreiner-Lehre, an der Permakultur Akademie Berlin das Studium zum Dipl. PK-Designer, bei der Wildnisschule Wildniswissen die 3-jährige Ausbildung zum Wildnispädagogen und bei Foodsharing.de als Botschafter für meinen Wohnort startete.

Beim Studium und in der Umsetzung dieser Themenbereiche habe ich festgestellt, dass sie so dermaßen dicht bei einander liegen und doch noch nicht viele Berührungspunkte bzw. Querverweise vorzuweisen haben.
Äußerst schade, denn die Verbindung dieser macht, für mich zumindest, die Permakultur-Ethik „Earthcare, Peoplecare & Fairshare“ direkt erleb- und erspielbar.

Ende 2015 war ein Projekt von mir die gezielte Vernetzung dieser drei Bereiche Permakultur, Wildnispädagogik und Foodsharing. Im Rahmen meiner Diplomarbeit zum PK-Designer erfand ich das Humus-Festival und veranstaltete dieses 2 Jahre in Folge, mit dem Plan es zu einem sich selbstorganisierten Festival werden zu lassen, welches sich selbst vermehrt.

Noch was zu Fairshare: Flake.world

 

 

Dennis

Heyho Leute, 🙂
Ich bin Dennis, bezeichne mich selbst als System- & Mustertheoretiker, bin Botschafter der Flake-Crew & Foodsharing-Botschafter, und des weiteren selbstorganisierender Student der Permakultur und anderer Disziplinen die ich darin zu integrieren versuche. Außerdem bin ich Botschafter des Humus-Festival Nord/Ost und mit dessen Organisation und der internen Kommunikation beschäftigt.
 
Für ein Vernetzungsfestival zwischen Permakultur, Wildnispädagogik & Foodsharing begeisterte ich mich auf dem Himmelfahrtstreffen der Permakulturakademie 2015 wo ich auch Lauritz kennenlernte. Da ich diese drei auch selbst in mir zu integrieren versuchte, entzündete dies eine Flamme die bald zu einem inneren Feuer anschwoll. Ich erinnere mich noch gut an das Träumen bei prasselndem Lagerfeuer und die Realisierung wie gut diese drei Netzwerke zusammen passen. All zu oft dachte man bei sich wie gut diese sich ergänzen würden und wie wenig Kontakt doch letztlich unter ihnen zu bestehen schien. Umso mehr freute es mich irgendwann davon zu hören, dass dieser Traum Realität wurde. Ist die Sommerakademie 2016 noch klammheimlich an mir vorbei gezogen freut es mich nun unglaublich seit 2017 Teil dieses Organismus zu sein und den „Humus-Spirit“ weiter zu fördern.
 
Meine Herzensangelegenheit ist es eben auch Räume der Utopie und der menschlichen Begegnung zu schaffen um ihnen zu zeigen, eine andere Welt ist möglich, schon heute. Eine Welt nach Bedürfnissen & Fähigkeiten, eine Welt die auf den Säulen Earthcare, Peoplecare, Fairshare & Awareness steht. Solide, humusaufbauend & lebenswert.
 
Hoffentlich bis bald! 😉          …Dennis für die Humus-Crew

 

 

Lin

Hey ich bin Linda. Mutter, Gefährtin, Kind im Herzen und Liebende dieser Welt.
Zum Humus kam ich über den Ruf lieber Menschen.
Wie schnell so viele Menschen zu einer funktionierenden, florierenden quirligen Gemeinschaft wachsen können hat mich fasziniert und dazu bewegt ein aktiver und mitgestaltender Teil der Humus-Bewegung zu werden. Mich bewegen die Prozesse und Wege die wir gemeinsam gestalten und begehen. Mich begeistern die feinen Fäden die magisch Alles umweben und uns zu einem großen Ganzen verbinden. Mich in diesem Netz mit euch im Rhytmus des Herzschlags dieser Welt zu bewegen, das ist wunderbar.
Kommt mit. macht mit. Tanzt mit. Spielt mit. Es macht Spaß!

 

 

 

 

 

Sowie:

Anna, Mala, Basti, Jasmin, Mona, Maddin, René, Emma, Evgeniya, Silke, Tamara, Olmo, Hannah, Lara, Bettina, Shan, Friedrich, Marie und an alle, die dem Ruf folgen…

 

 

 

 

Großen Dank an die Crew des Humus 2017 „Play and Observe“

Mathias, Ela, Nadine, Manuel, Henrike, Jannis, Steffi, Olmo, Anja, Flo, Lena, Franzi, Maya, Maddin, Markus, Simon, Hannah, Marie, Oli, Rosa, Paul, Nico, Lena, Nico, Shan, Friedrich, Jens, Marieke, Butze, Luis, Emma, Chris, Simon,  Martin, Sarah, Thomas, David, Marie, Lauritz und an alle, die dort waren!

 

Großen Dank an die Crew des Humus 2016 „Observe and Play“

Friedrich, Alina, Simon, Maddin, Jens, Steffi, Oli, Martin, Mathias, Tino, Lauritz und an alle, die dort waren!